Der aktuelle Gottesdienst wird hier zeitnah auf folgender Seite gepostet: Online-Gottesdienste

Bitte schauen Sie ab 10 Uhr vorbei, um zusammen mit uns den Gottesdienst zu erleben. Das Video wird dann um die Uhrzeit live sein.

 

 

Schutzkonzept der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Norden für das Feiern von Gottesdiensten und lehrmäßigen Bildungsveranstaltungen im Hinblick auf Covid 19/ Coronavirus

 

Grundsätzliches

Wir wollen gerne wieder Gottesdienste feiern und Gemeindeveranstaltungen durchführen. Bei unserem Wunsch nach Normalität sehen wir uns als Teil der Gesamtgesellschaft und nicht in einer Sonderrolle. Das bedeutet, dass die EFG-Norden die Notwendigkeiten zur Eindämmung des Virus anerkennt und unterstützt. Die Einschränkungen des Gottesdienstes dürfen aber kein Dauerzustand sein.

Selbstverständlich halten wir uns an die behördlichen und gesetzlichen Vorgaben. Dem dienen auch die Regelungen in diesem Schutzkonzept, das die Situation berücksichtigt, dass unsere freikirchlichen Gottesdienste nicht in einem großen Kirchenschiff, sondern in einem verhältnismäßig kleinem Gemeindehaus stattfinden mit einer überdurchschnittlich hohen Zahl an Gottesdienstbesuchern.

Maßnahmen

  • Es ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Neben den Gottesdiensten in unserem Kirchengebäude werden wir auch (wenn möglich) Open-Air-Gottesdienste oder Gottesdienste in größeren Gebäuden versuchen anzubieten.
  • Die Online-Übertragungen von Gottesdiensten soll nach Möglichkeit auch dann weiter fortgeführt werden, wenn Live-Gottesdienste im Gemeindehaus wieder möglich sind – gerade um auch Personen nicht auszuschließen, die sich dem Risiko der persönlichen Begegnung nicht aussetzen können oder wollen (z.B. wegen Alter oder Vorerkrankungen).
  • Im Gottesdienstraum stehen die Stühle in einem Mindestabstand von 1,5 m nach links und rechts sowie nach vorne und hinten (Markierungen). Familien, die im selben Haushalt leben, dürfen zusammensitzen. Sind die Plätze belegt, sind nachkommende Gottesdienstbesucher auf andere Veranstaltungen, z.B. auf einen zweiten Gottesdienst zu verweisen. Die Garderobe ist zum Platz mitzunehmen.
  • Ist ein erhöhter Gottesdienstbesuch zu erwarten, der den vorhandenen reduzierten Platz (Stuhlzahl) übersteigt, wird durch ein Anmeldesystem (z.B. Listen) sichergestellt, dass der Gottesdienstbesuch geordnet und zahlenmäßig verantwortlich verläuft.
  • Auch bei der Nutzung von Verkehrswegen, insbesondere der Flure und Treppen, ist auf eine Einhaltung des Mindestabstandes zu achten (Abstandsmarkierungen für die Laufwege); erforderlichenfalls ist der entsprechende Bereich nur einzeln zu betreten.
  • Es ist ein Ordnungsdienst einzurichten, der auf die Einhaltung dieser Maßnahmen achtet.
  • Wo es baulich möglich ist, gibt es einen getrennten Zugangs- und Ausgangsweg in das Gemeindehaus bzw. in den Gottesdienstraum. Dies ist entsprechend zu beschildern und ggf. durch ein Leitsystem abzusperren.
  • Beim Eintreten ins Gemeindehaus bis zum Sitzplatz und beim Austreten vom Sitzplatz bis nach draußen ist es zudem verpflichtend einen Mund-Nase-Schutz oder eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Diese kann (wer möchte) wieder abgenommen werden, wenn man auf seinem Platz sitzt. Jede/r sollte eine eigene Schutzmaske zum Gottesdienst mitbringen. Wer keine eigene Schutzmaske dabei hat, bekommt einen „Mund-Nase-Schutz“ von uns als Gemeinde bereitgestellt. Dafür ist der Ordnungsdienst verantwortlich.
  • Es stehen in ausreichendem Maße FlüssigseifenHandtuchspender und Desinfektionsspender zur Verfügung; diese sind regelmäßig zu nutzen. Handdesinfektionsmittel werden am Eingang bereitgestellt, Besucher müssen sich vor Betreten des Gemeindehauses die Hände desinfizieren.
  • Die Reinigungskräfte reinigen nach dem Gottesdienst alle genutzten Räumlichkeiten (incl. der Toilettenräume); hierbei werden insbesondere Türklinken, Handläufe und Lichtschalter desinfiziert.
  • Im Gottesdienst verwendete Technik (Mikrofone, etc.) wird nach Ende des Gottesdienstes desinfiziert.
  • Auf regelmäßiges Lüften des Gottesdienst- und Teeraumes (vor, während und nach dem Gottesdienst) ist zu achten, da dies die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener Erreger reduziert.
  • Enge Räume im Gemeindehaus (insbesondere Toilettenräume) sind nur einzeln zu betreten.
  • Die Kollekte wird wenn möglich bargeldlos eingesammelt, also digital oder durch Überweisung. Darüber hinaus, wird am Ausgang ein Kollektenkorb bereitgestellt.
  • Auf Gemeindegesang wird weitgehend verzichtet – und wenn gemeinsam gesungen wird, nur mit „Mund-Nase-Schutz“ bzw. „Mund-Nase-Abdeckung“ und von Beamerfolien (keine Gesangbücher).
  • Keine Chöre, Orchester, Blasorchester; Musik nur durch einzelne Musikerinnen oder Musiker.
  • Beim Abendmahl kommen ausschließlich Einzelkelche zur Anwendung. Das zuvor mit Handschuhen geschnittene Brot wird den Teilnehmenden bspw. mit einer Greifzange in die Hand gegeben. Der Mindestabstand wird gewahrt.
  • Anstehende Taufen (in unserer Gemeinde üblicherweise Ganzkörpertaufen) werden auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr verschoben.
  • So lange Kindergärten, Kitas und Schulen geschlossen sind, ist ein Angebot eines Kindergottesdienstes vor Ort nicht plausibel zu vermitteln. Momentan erscheint das Angebot eines Kindergottesdienstes aufgrund der Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen nicht praktikabel. Wenn wieder möglich, gelten für das Kinderprogramm die gleichen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen wie für den Gottesdienst. Infos und Anregungen für die Gestaltung eines Kindergottesdienstes gibt es unter: gjw.de/corona/kigo
  • Begegnungszeiten vor und nach dem Gottesdienst entfallen. Das betrifft ausdrücklich auch das gemeinsame Tee- und Kaffeetrinken und gemeinsame Mahlzeiten nach dem Gottesdienst.
  • Dem Wunsch nach Seelsorge und Segnung nach dem Gottesdienst wird nur unter den oben genannten Hygieneregeln nachgekommen.
  • Die Kontaktdaten der Gottesdienstteilnehmenden Zeitpunkt des Gottesdienstbesuches werden in einer Liste festgehalten, um Infektionsketten nachvollziehen zu können. Diese Daten werden streng vertraulich behandelt und nach 4 Wochen gelöscht.
  • Die Gemeinde informiert über die Hygienestandards und Maßnahmen durch weitflächige Aushänge und Merkblätter (Infografiken in sechs Sprachen | „Aktuelle Informationen zum Coronavirus“)

Die Beachtung der vorgenannten Maßnahmen ermöglicht es, dass der Mindestabstand zu anderen Personen zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden kann und es zu keinem Körperkontakt kommt.

Im Übrigen gilt: Niemals krank in den Gottesdienst! Personen mit erkennbaren Symptomen (auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen, Atemnot) kommen nicht in die Gottesdienste bzw. bleiben zu Hause, bis der Verdacht auf Infizierung mit dem Coronavirus ärztlicherseits aufgeklärt ist. Hier sind alle gefragt, ihre gesundheitliche Situation gewissenhaft zu prüfen, um andere nicht in Gefahr zu bringen.

Ein weiteres zentrales Anliegen ist die Gewährleistung der Seelsorge an Kranken und Sterbenden. Unter Wahrung der Abstandsregelung (kein direkter Körperkontakt) und weiterer Hygienemaßnahmen (Desinfektion, Mundschutz) sowie der Regelungen vor Ort in Krankenhäusern, Pflegestationen, Hospizen, Gefängnissen usw. soll den haupt- und ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern der Zutritt gestattet sein.

Trauergottesdienste in der Friedhofskapelle oder am offenen Grab finden unter Wahrung der Abstandsregelung (kein direkter Körperkontakt) und weiterer Hygienemaßnahmen (Desinfektion, Mundschutz) sowie der Regelungen der Friedhöfe statt.

Trauergottesdienste und Trauerfeiern in Gemeindehäusern unterliegen den gleichen vorgenannten Maßnahmen des Schutzkonzeptes.

Schutzmaßnahmen im Bereich von lehrmäßigen Bildungsveranstaltungen

Auch für diesen Bereich gelten die o.g. Schutzmaßnahmen im Hinblick auf Covid 19/ Coronavirus. Wie z.B. das unbedingte Einhalten des Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen; das Aufnehmen der Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefon) inkl. Zeitpunkt der Bildungsveranstaltung für 4 Wochen zwecks Nachverfolgung möglicher Infektionsketten; das Desinfizieren der Hände am Eingang ins Gemeindehaus; beim Eintreten ins Gemeindehaus bis zum Sitzplatz und beim Austreten vom Sitzplatz bis nach draußen ist es verpflichtend einen Mund-Nase-Schutz oder eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Dies gilt auch für das gemeinsame Singen eines Liedes. Es dürfen keine Liederbücher und Bibeln aus der Gemeinde gemeinsam genutzt werden. Jeder hat seine eigene Bibel mitzubringen und das gemeinsame Singen ist nur vom Liedblatt erlaubt, das dann vom Teilnehmer selbst mitgenommen oder nach der Veranstaltung entsorgt wird.

Der Leiter/die Leiterin der jeweiligen Veranstaltung hat für die Umsetzung dieses Schutzkonzeptes zu sorgen und ist dafür auch verantwortlich. Seine/ihre Kontaktdaten sind auf der Teilnehmerliste zu vermerken. Zu seiner/zu ihrer Verantwortung gehört in Blick auf die jeweiligen Teilnehmer: die Weiterleitung und ausdrückliche Einweisung in dieses Schutzkonzept und das Reinigen und Desinfizieren der genutzten Räume -  insbesondere der Toilettenräume, der Türklinken, Handläufe und Lichtschalter.           

Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle

  • Die betreffende Person wird zur ärztlichen Abklärung unverzüglich nach Hause geschickt.
  • Die Gemeindeleitung wird über die für den Gottesdienst zuständige Person (in der Regel Pastor oder Gottesdienstleiter/-in) informiert.
  • Die Ältesten der Gemeinde (das sind die rechtlich Hauptverantwortlichen der Gemeinde) nehmen den Kontakt zum Gesundheitsamt auf: Neuer Weg 36-37 , 26506 Norden

Herr H. Frodermann , Tel: 04941-165362 , Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fax: 04941-165399  (Mo-Do ab 16 Uhr, Fr ab 12 Uhr und am Wochenende)

Diese Maßnahmen und Handlungsanweisungen gelten ab sofort und bis auf Widerruf.

Norden, den 27.Mai 2020 Helen Schäfer, Birgit Poppen-Künnemann, Burkhard Bahr

Älteste der EFG-Norden

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.u00f6.R. Daru00fcber hinaus gehu00f6ren wir, neben vielen weiteren Gemeinden, einem Landesverband an.



Durch Zeitung lesen auf Ideen kommen

Wie findet eine Gemeinde ein förderungswürdiges Projekt? Dieser Frage ging der Arbeitskreis Fördermittel im BEFG mit über dreißig Interessierten aus verschiedenen Gemeinden nach..

19.10.2020

Bericht vom Auftakt in Hamburg: 500 Jahre Täuferbewegung

Fünf Themenjahre stehen bis 2025, dem Gedenken an die erste täuferische Glaubenstaufe 1525, unter der Überschrift „gewagt!“. .

12.10.2020

Herrnhuter Losung

Die Losung wird geladen...

Unsere Gemeinde stellt sich vor

 

Herzlich willkommen

auf den Webseiten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Norden. Wir laden Sie ein, unsere Gemeinde online kennenzulernen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Oder noch besser, kommen Sie einfach mal vorbei. Wir würden uns freuen.

 

Wir sind Christen,

Wir glauben an Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, wie er uns im Alten und Neuen Testament bezeugt wird.

... evangelisch,

Mit den Kirchen der Reformation bekennen wir Jesus Christus als den Herrn und Retter der Welt, der uns allein aus Gnade und allein durch den Glauben vor Gott gerecht gemacht hat. Die Bibel ist Maßstab für unsere Lehre und unser Leben.

... eine Freikirche,

Seit unserer Entstehung treten wir für Religions- und Gewissensfreiheit ein und befürworten die Trennung von Kirche und Staat. Unsere Haushalte bestreiten wir aus freiwilligen Beiträgen unserer Mitglieder.

... Gemeinden gläubig getaufter Menschen,

... ein Gemeindebund

Unsere Ortsgemeinde weiß sich von Gott in regionale Verbände, zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden zusammengeführt. Obwohl wir selbständig sind, wollen wir nicht unabhängig voneinander sein.

Wir gehören dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Deutschland (KdöR) an.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.